Nichts scheint sich zu lohnen. Meine Gedanken sind alt. Ich habe sie alle schon einmal gedacht. Was nützt das Leben überhaupt, Anne?

Nichts scheint sich zu lohnen. Meine Gedanken sind alt. Ich habe sie alle schon einmal gedacht. Was nützt das Leben überhaupt, Anne?


(Nothing seems worthwhile. My very thoughts are old. I've thought them all before. What is the use of living after all, Anne?)

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In L.M. Montgomerys „Anne of the Island“ drückt die Figur tiefe existenzielle Verzweiflung aus und hat das Gefühl, dass in ihrem Leben nichts von Wert ist. Sie denkt über ihre Gedanken nach und bemerkt, dass sie sich abgestanden und eintönig anfühlen, was sie dazu bringt, den Sinn ihrer Existenz in Frage zu stellen. Dieses Gefühl der Sinnlosigkeit lastet schwer auf ihrem Geist und zeigt, dass sie darum kämpft, inmitten einer scheinbar eintönigen Realität einen Sinn zu finden.

Durch diesen emotionalen Aufruhr setzt sich die Figur mit den tiefgreifenden Herausforderungen des Lebens und der Suche nach einem Sinn auseinander. Das in ihrem Zitat eingefangene Gefühl verkörpert einen Moment der Verletzlichkeit, in dem die persönliche Selbstbeobachtung eine innere Krise offenbart. Es unterstreicht den allgemeinen Kampf um die Suche nach einem Sinn im Leben, insbesondere wenn man sich von seinen eigenen Gedanken und Erfahrungen getrennt fühlt.

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November 02, 2025

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