Ambrose Bierce war ein amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Herausgeber, der für seinen scharfen Witz und seine zynische Sicht auf das Leben bekannt war. Er wurde 1842 geboren und entwickelte sich zu einer bedeutenden Persönlichkeit der amerikanischen Literatur, die vor allem für seinen prägnanten und oft sardonischen Stil bekannt war. Bierces berühmtestes Werk, „The Devil's Dictionary“, definiert gebräuchliche Wörter geschickt mit einer humorvollen und kritischen Wendung und spiegelt seine Ansichten über die Gesellschaft und die menschliche Natur wider. Bierces Erfahrungen als Soldat im Bürgerkrieg beeinflussten sein Schreiben stark und durchdrangen seine Werke mit Themen wie Konflikt, Sterblichkeit und existentielle Angst. Seine Kurzgeschichten erforschen oft die dunkleren Aspekte der Menschheit und vermischen Horror und Ironie, was ihn bei Lesern beliebt gemacht hat, die seine einzigartige Herangehensweise an das Geschichtenerzählen zu schätzen wissen. Seine literarischen Beiträge gehen über die reine Fiktion hinaus. Tragischerweise verschwand Bierce 1914 in Mexiko, was seiner ohnehin schon rätselhaften Persönlichkeit einen Hauch von Geheimnis verlieh. Sein Vermächtnis beeinflusst weiterhin Schriftsteller und Leser gleichermaßen, da seine scharfsinnigen Beobachtungen über Leben, Tod und die Absurditäten des menschlichen Daseins bis heute nachhallen.
Ambrose Bierce war ein vielseitiger amerikanischer Schriftsteller, der für seinen scharfen Witz und seinen unverwechselbaren Schreibstil berühmt wurde.
Er wurde 1842 geboren und diente während des Bürgerkriegs als Soldat, eine entscheidende Erfahrung, die einen Großteil seiner Arbeit prägte.
Seine bemerkenswerteste Schöpfung, „The Devil's Dictionary“, bietet humorvolle Definitionen, die gesellschaftliche Normen und menschliches Verhalten kritisieren.