Betty Friedan war eine prominente amerikanische Feministin, soziale Aktivistin und Autorin, die vor allem für ihr einflussreiches Buch „The Feminine Mystique“ bekannt ist, das 1963 veröffentlicht wurde. Dieses bahnbrechende Werk stellte die traditionellen Rollen der Frauen in der Gesellschaft in Frage, insbesondere die Erwartung, dass sie allein durch Hausarbeit und Mutterschaft Erfüllung finden würden. Friedans Erkenntnisse fanden bei vielen Frauen Anklang, die sich unerfüllt fühlten, und lösten die feministische Bewegung der zweiten Welle aus, die Diskussionen über Geschlechtergleichheit und Frauenrechte anregte. Friedans frühes Leben und ihre Ausbildung prägten ihre Perspektiven. Sie wuchs in einem fortschrittlichen Umfeld auf, besuchte das Smith College und wurde später Journalistin. Ihre Erfahrungen als Hausfrau führten sie dazu, sich mit der Unzufriedenheit vieler Frauen auseinanderzusetzen, trotz des gesellschaftlichen Drucks, sich an häusliche Rollen anzupassen. Diese Erkundung gipfelte in ihrem Schreiben, das nicht nur die Kämpfe von Frauen zum Ausdruck brachte, sondern auch eine Generation dazu inspirierte, sich für Veränderungen einzusetzen. Ihr ganzes Leben lang beschäftigte sich Friedan weiterhin mit Frauenthemen und war 1966 Mitbegründerin der National Organization for Women (NOW). Sie setzte sich unermüdlich für die Förderung der Frauenrechte ein und betonte die Bedeutung gleicher Chancen in der Bildung und am Arbeitsmarkt. Friedans Vermächtnis bleibt bestehen, denn sie bleibt ein Symbol des Kampfes für die Gleichstellung der Geschlechter und ermutigt Frauen, ihren eigenen Weg jenseits traditioneller Rollen zu gehen.
Betty Friedan war eine renommierte amerikanische Feministin und Autorin, die für ihr einflussreiches Werk „The Feminine Mystique“ bekannt war. Diesem Buch wird zugeschrieben, dass es die zweite Welle der feministischen Bewegung in Gang gesetzt hat und sich mit der Rolle und der Unzufriedenheit der Frauen im Amerika der Mitte des 20. Jahrhunderts befasst.
Friedans Erkenntnisse entstanden aus ihren eigenen Erfahrungen als Hausfrau und führten sie dazu, das unerfüllte Leben vieler Frauen zu erkunden. Ihr journalistischer Hintergrund ermöglichte es ihr, diese Herausforderungen zu artikulieren und so einen umfassenderen Dialog über Geschlechterrollen und Gleichberechtigung anzustoßen.
Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit war Friedan Mitbegründerin der National Organization for Women, die sich für Frauenrechte und Chancengleichheit einsetzt. Ihr Vermächtnis inspiriert und stärkt auch heute noch Frauen und spiegelt den anhaltenden Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter wider.