Der Dalai Lama XIV., 1935 als Tenzin Gyatso geboren, ist der spirituelle Führer des tibetischen Buddhismus und der ehemalige politische Führer Tibets. Nach dem Tod seines Vorgängers wurde er im Alter von zwei Jahren der 14. Dalai Lama. Nachdem er 1959 wegen der chinesischen Invasion in Tibet nach Indien geflohen war, begann er, sich mit friedlichen Mitteln für die Autonomie Tibets einzusetzen, wobei er den Schwerpunkt auf Dialog und Verständnis statt auf Gewalt legte. Er ist viel gereist und hat eine Botschaft des Mitgefühls, der Gewaltlosigkeit und der interreligiösen Harmonie verbreitet. Der Dalai Lama erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1989 den Friedensnobelpreis, für seine Bemühungen, gewaltfreie Ansätze zur Konfliktlösung und zur Förderung der Menschenrechte zu fördern. Seine Lehren fördern die Kultivierung von Altruismus und einem globalen Gemeinschaftsgefühl. Im Laufe der Jahre hat der Dalai Lama viele Bücher geschrieben und weltweit Vorträge gehalten, in denen er sich mit verschiedenen Themen wie Glück, Achtsamkeit und der Bedeutung von Mitgefühl im täglichen Leben befasste. Seine Philosophie findet bei Menschen unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund Anklang und macht ihn zu einem globalen Symbol für Frieden und Spiritualität.
Der Dalai Lama XIV., 1935 als Tenzin Gyatso geboren, ist der spirituelle Führer des tibetischen Buddhismus und der ehemalige politische Führer Tibets.
Im Alter von zwei Jahren wurde er der 14. Dalai Lama und setzte sich nach seiner Flucht nach Indien im Jahr 1959 mit friedlichen Mitteln für die Rechte Tibets ein.
Seine Lehren fördern Mitgefühl und Gewaltlosigkeit, was ihm den Friedensnobelpreis einbrachte und ihn zu einem globalen Symbol des Friedens machte.