Joseph Smith Jr. war der Gründer der Bewegung der Heiligen der Letzten Tage, oft bekannt als Mormonismus. Er wurde 1805 in Vermont geboren und wuchs in einer Familie auf, die mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Im Alter von 14 Jahren behauptete Smith, eine Vision gehabt zu haben, in der er Gott und Jesus Christus sah, was ihn dazu veranlasste, sich berufen zu fühlen, die wahre Kirche wiederherzustellen. Im Jahr 1830 veröffentlichte er das Buch Mormon, das er von goldenen Platten übersetzte, die er angeblich entdeckt hatte, und begründete damit praktisch einen neuen religiösen Text neben der Bibel. Smiths Führung zog eine wachsende Anhängerschaft an und führte zur Gründung von Gemeinden in Ohio, Missouri und Illinois. Seine Führung stieß jedoch auf Widerstand und Verfolgung, die oft auf Unterschiede im Glauben und in den sozialen Praktiken zurückzuführen war, einschließlich seiner kontroversen Lehren zur Mehrehe. Unter zunehmendem Druck zogen Smith und seine Anhänger nach Nauvoo, Illinois, wo sie eine blühende Gemeinde gründeten. Joseph Smith fungierte als Bürgermeister und Militärführer, doch die Spannungen mit den Nachbargemeinden nahmen weiter zu. Sein Leben endete 1844 auf tragische Weise, als er im Gefängnis von einem Mob getötet wurde. Smiths Vermächtnis beeinflusst weiterhin Millionen Menschen auf der ganzen Welt durch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Seine Lehren und Schriften, insbesondere das Buch Mormon, bilden die Grundlage des von ihm begründeten Glaubens, der die ständige Offenbarung und eine persönliche Beziehung zu Gott betont.
Joseph Smith Jr. wurde 1805 in Vermont geboren und ist vor allem als Gründer der Bewegung der Heiligen der Letzten Tage oder des Mormonismus bekannt. Er erlebte eine turbulente Kindheit, die von finanziellen Schwierigkeiten geprägt war. Im Alter von nur 14 Jahren berichtete er von einer bedeutsamen Vision, in der er Gott und Jesus Christus begegnete, was in ihm das Gefühl der göttlichen Berufung weckte, das wiederherzustellen, was er für die wahre Kirche hielt.
Im Jahr 1830 veröffentlichte Smith das Buch Mormon, einen wichtigen religiösen Text, den er angeblich von goldenen Platten übersetzt hatte. Dies markierte die formelle Gründung seiner religiösen Bewegung und zog eine wachsende Zahl von Anhängern an. Seine Führung stand jedoch vor großen Herausforderungen, einschließlich des Widerstands von Außenstehenden, die mit seinen Lehren und Praktiken, zu denen auch die Polygamie gehörte, nicht einverstanden waren.
Joseph Smiths Leben fand 1844 ein gewaltsames Ende, als er im Gefängnis von einem Mob ermordet wurde. Trotz seines Todes bleibt Smiths Einfluss durch die von ihm aufgestellten Lehren und Doktrinen bestehen, insbesondere diejenigen, die im Buch Mormon enthalten sind. Seine Arbeit leitet auch heute noch Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.