Thomas S. Monson war ein prominenter Leiter der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und fungierte von 2008 bis zu seinem Tod im Jahr 2018 als deren 16. Präsident. Monson wurde am 21. August 1927 in Salt Lake City, Utah, geboren und war für seine Herzlichkeit und seine Fähigkeit bekannt, mit Menschen in Kontakt zu treten. Im Laufe seines Lebens hatte er verschiedene Führungspositionen innerhalb der Kirche inne, unter anderem als Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel, wo er für seinen Schwerpunkt auf Dienst und Mitgefühl geschätzt wurde. Während seiner gesamten Präsidentschaft konzentrierte sich Monson auf Wohltätigkeit, gemeinnützige Arbeit und die Bedeutung der Familie. Er war maßgeblich an zahlreichen humanitären Projekten beteiligt und ermutigte Kirchenmitglieder, sich aktiv für die Hilfe für andere einzusetzen. In seinen Botschaften betonte er oft, wie wichtig es ist, anderen zuzuhören, Bedürftigen zu helfen und den eigenen Glauben durch freundliche Taten zu stärken. Monsons Vermächtnis ist für sein Engagement für die Prinzipien der Liebe und des Dienens bekannt, das einen bleibenden Einfluss sowohl auf Kirchenmitglieder als auch auf Gemeinschaften auf der ganzen Welt hatte. Er wird für seinen authentischen Charakter und seine Fähigkeit gefeiert, Menschen dazu zu inspirieren, höhere Wege der Freundlichkeit und des Mitgefühls in ihrem Leben zu suchen.
Thomas S. Monson wurde am 21. August 1927 in Salt Lake City, Utah, geboren.
Von 2008 bis 2018 war er der 16. Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.
Monson war bekannt für seinen Schwerpunkt auf Wohltätigkeit, gemeinnützige Arbeit und die Förderung des Glaubens durch Freundlichkeit.