In Philip K. Dicks "Now Ward for Light For Year" reflektiert der Protagonist die emotionalen Barrieren, die eine sinnvolle Verbindung verhindern. Er bemerkt, dass es trotz seiner Bemühungen, sie zu trösten, eine unüberwindliche Kluft zwischen ihnen bleibt. Dieses Gefühl der Hoffnungslosigkeit führt ihn dazu, das Gewicht der Verantwortung für ihr Wohlbefinden zu übernehmen und zu erkennen, dass seine Unfähigkeit, sich tief zu verbinden, zu ihren Kämpfen beiträgt.
Er betrachtet die Schuld, die ihre Beziehung begleitet und anerkennt, dass sie zwar frei von Verantwortung ist, diese Befreiung sie verletzt. Er erkennt an, dass es für beide ein erheblicher Verlust ist, nicht in der Lage zu sein, sie zu lieben, ein potenzieller Weg zur Intimität. Dieses Szenario unterstreicht die schmerzhafte Komplexität von Beziehungen, die durch emotionale Wände geprägt sind, und die Folgen von tiefsitzenden Gefühlen der Unzulänglichkeit.