In Philip K. Dicks "Jetzt Warte auf letztes Jahr" reflektiert der Erzähler den sich verschlechternden Zustand seiner Frau, als sie sie nach einer Zeit nach einer Zeit wieder sah. Er bemerkt ihre körperliche Zerbrechlichkeit und nimmt eine Veränderung wahr, die darauf hindeutet, dass sie Vitalität verloren hat, fast so, als hätte sie vorzeitig gealtert. Diese Beobachtung löst eine Mischung aus Emotionen in ihm aus und zeigt seine komplexen Gefühle gegenüber ihr. Trotz jeglicher Feindseligkeit entsteht die Sorge um ihr Wohlbefinden, während er sich mit den Auswirkungen ihrer Trennung auseinandersetzt.
Die Erzählerin fragt sich, ob die Entfernung zwischen ihnen zu einem so erheblichen Rückgang ihres Zustands hätte geführt haben. Während er zweifelhaft über das Ausmaß des Schadens ist, der durch ihre Zeit getrennt wird, kann er die Zeichen ihrer Schwäche nicht ignorieren. Dieser Moment der Reflexion zeigt die tieferen Themen von Beziehungen und die Tribut, dass Trennung Einzelpersonen erfolgen kann, und zeigt eine ergreifende Mischung aus emotionalen Konflikten und Sorge in seiner Reaktion auf ihren veränderten Zustand.