Gott hasst einen Feigling. Ich glaube nicht wirklich, dass das wahr ist. Aber es ist etwas, das man anstreben sollte.
(God hates a coward.I don't actually believe this is true. But it's something to aim for.)
In „These Happy Golden Years“ untersucht Laura Ingalls Wilder die Idee, dass Tapferkeit eine wertvolle Tugend ist. Das Zitat „Gott hasst einen Feigling“ dient ihr eher als Motivationsprinzip denn als endgültige Wahrheit. Es deutet darauf hin, dass das Streben nach Mut ein erstrebenswertes Ziel für den Einzelnen ist, auch wenn man nicht vollständig glaubt, dass Feigheit göttliche Missbilligung hervorruft. Stattdessen wird hervorgehoben, wie wichtig es ist, Ängsten und Herausforderungen mit Stärke zu begegnen.
Die Aussage spiegelt das umfassendere Thema des persönlichen Wachstums und des Strebens nach Belastbarkeit in der gesamten Erzählung wider. Auch wenn Wilder die Härte des Zitats nicht gutheißt, liefert es dennoch einen Leitfaden zur Selbstverbesserung – es ermutigt die Leser, sich ihren Ängsten zu stellen und Mut zu fassen, wenn sie die Herausforderungen des Lebens meistern.