„Ich glaube nicht an das Schicksal“, sagte sie schließlich. „Aber ich glaube an … Schlupflöcher.“ Ich denke, dass vieles, was die Welt am Laufen hält, das Ergebnis von Zufällen – glücklichen oder ungünstigen – und der Ausnutzung dieser ist.

„Ich glaube nicht an das Schicksal“, sagte sie schließlich. „Aber ich glaube an … Schlupflöcher.“ Ich denke, dass vieles, was die Welt am Laufen hält, das Ergebnis von Zufällen – glücklichen oder ungünstigen – und der Ausnutzung dieser ist.


(I don't believe in fate," she said at last. "But I do believe in...loopholes. I think a lot of what keeps the world going is the result of accidents - happy or otherwise - and taking advantage of these.)

📖 Robin McKinley

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Autor

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In Robin McKinleys Buch „Sunshine“ bringt eine Figur ihre Skepsis gegenüber dem Schicksal zum Ausdruck und betont, dass sie es nicht als eine vorherbestimmte Kraft im Leben ansieht. Stattdessen erkennt sie den Einfluss zufälliger Ereignisse und Unfälle an, die zur Entwicklung der Lebensumstände beitragen. Diese Perspektive unterstreicht den Glauben an Entscheidungsfreiheit und die Fähigkeit, durch unerwartete Situationen zu navigieren.

Die Sichtweise der Figur auf „Schlupflöcher“ legt nahe, dass es entscheidend ist, in unvorhergesehenen Herausforderungen Chancen zu finden. Diese Idee spiegelt eine pragmatische Herangehensweise an das Leben wider, bei der die Entscheidungen und Reaktionen eines Menschen auf Unfälle zu sinnvollen Ergebnissen führen können, unabhängig davon, ob sie ursprünglich geplant waren oder nicht.

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November 01, 2025

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