Ich mag Gruselfilme eigentlich nicht. Ich suche sie nicht auf. Ich bin sehr sensibel und beeinflussbar. Ich gehöre zu den Menschen, die eine Woche lang bei eingeschaltetem Licht schlafen, wenn ich große Angst habe.
(I don't really like scary movies. I don't seek them out. I'm very sensitive and impressionable. I'm the kind of person who will sleep with the light on for a week if I get really scared.)
Dieses Zitat verdeutlicht, wie individuelle Empfindlichkeiten die Auswahl an Unterhaltungsangeboten beeinflussen. Es erinnert uns daran, dass das, was für manche spannend oder unterhaltsam ist, für andere beunruhigend sein kann. Das Erkennen persönlicher Grenzen fördert gesündere Grenzen und Selbstbewusstsein und ermutigt uns, Erfahrungen auszuwählen, die unserem Wohlbefinden entsprechen. Die Anerkennung dieser Unterschiede ist für die Selbstfürsorge und den Respekt vor unterschiedlichen Reaktionen auf Medien und Reize von entscheidender Bedeutung.