…Ich hatte die Prinzessin gesehen und sie dort unerwacht liegen lassen, weil das glückliche Ende so verdammt viel Arbeit war.

…Ich hatte die Prinzessin gesehen und sie dort unerwacht liegen lassen, weil das glückliche Ende so verdammt viel Arbeit war.


(…I had seen the princess and let her lie there unawakened, because the happily ever after was so damnably much work.)

📖 Orson Scott Card

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Schriftsteller

(0 Bewertungen)

In „Maps in a Mirror“ von Orson Scott Card spiegelt das Zitat ein ergreifendes Gefühl über die Herausforderungen wider, ein „glücklich bis ans Ende“ zu erreichen. Es deutet darauf hin, dass der Reiz eines perfekten Endes manchmal von der Anstrengung überschattet werden kann, die erforderlich ist, um es zu erreichen. Der Redner erkennt die Versuchung, den Traum unerfüllt zu lassen, anstatt sich auf den mühsamen Weg zu begeben, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.

Diese Perspektive beleuchtet die Komplexität menschlicher Bestrebungen und Beziehungen. Es regt den Leser an, über die Balance zwischen Idealismus und der Realität des Lebens nachzudenken, und betont, dass selbst schöne Träume mit erheblichen Belastungen verbunden sein können, die den Einzelnen davon abhalten, sie mit ganzem Herzen zu verfolgen.

Page views
135
Aktualisieren
Oktober 29, 2025

Rate the Quote

Kommentar und Rezension hinzufügen

Benutzerrezensionen

Basierend auf 0 Rezensionen
5 Stern
0
4 Stern
0
3 Stern
0
2 Stern
0
1 Stern
0
Kommentar und Rezension hinzufügen
Wir werden Ihre E-Mail-Adresse niemals an Dritte weitergeben.