Ich weiß, dass ich kein Wortschmied bin. Und ich schreibe keine Gedichte. Manchmal denke ich, ich sollte es tun, weil es wirklich hilfreich ist. Aber ich wollte schon immer Romane schreiben.
(I know I'm not a wordsmith. And I don't write poetry. Sometimes I think I should, because it's really helpful. But I always wanted to write novels.)
Dieses Zitat spiegelt eine aufrichtige Selbstbeobachtung über das Handwerk des Schreibens und persönliche Bestrebungen wider. Es unterstreicht das Erkennen der wahrgenommenen Grenzen eines Menschen bei der Beherrschung von Sprache und poetischem Ausdruck, offenbart aber gleichzeitig den Wunsch, eine andere Form des Geschichtenerzählens zu verfolgen – Romane. Das Eingeständnis des Redners, kein „Wortschmied“ oder Dichter zu sein, zeugt von Bescheidenheit und Selbstbewusstsein, die bewundernswerte Eigenschaften sind. Die Sehnsucht, Romane zu schreiben, deutet auf das Bestreben hin, umfangreiche, immersive Geschichten zu schaffen, die eine tiefgreifende Charakterentwicklung und komplexe Erzählungen ermöglichen. Das Schreiben von Romanen erfordert Ausdauer, Kreativität und ein Verständnis für die menschliche Natur, was darauf hindeutet, dass der Sprecher diese Eigenschaften schätzt und sie weiterentwickeln möchte. Die Erwähnung der Poesie als alternative Ausdrucksweise deutet auf eine Wertschätzung für lyrische und prägnante Formen des Geschichtenerzählens hin; Die Betonung von Romanen deutet jedoch auf eine Vorliebe für expansive Kreativität und möglicherweise auf die Überzeugung hin, dass solche langen Texte mehr Tiefe und Engagement bieten. Insgesamt spiegelt dieses Zitat die universelle Erfahrung angehender Schriftsteller wider – die Spannung zwischen dem Erkennen der eigenen Grenzen und dem Wunsch, wichtige Geschichten zu erzählen. Es verkörpert die bescheidene Erkenntnis, dass die Meisterschaft Zeit braucht, doch die Leidenschaft für das Geschichtenerzählen bleibt stark und schürt Ambitionen, unabhängig von den aktuellen Kompetenzen. Es spiegelt auch den bewundernswerten Wunsch wider, zu wachsen, zu lernen und schließlich eine persönliche Vision zu verwirklichen, eine Einstellung, die viele erfolgreiche Schriftsteller auf ihrer Reise verkörpern.