Ich erinnere mich, dass ich eines Tages mit einem Saxofon im Spiegel saß, mich selbst ansah und dachte: „Das kann ich nicht; das ist lächerlich.'
(I remember one day sitting in the mirror with a saxophone, just looking at myself, being like, 'I can't do this; this is ridiculous.')
[Dieses Zitat reflektiert Momente des Selbstzweifels und fängt die universelle Erfahrung ein, die eigenen Fähigkeiten in Frage zu stellen. Mit einem Saxophon, einem Symbol für Kreativität und Leidenschaft, konfrontiert der Redner seinen inneren Kritiker und macht deutlich, wie selbst die Verfolgung künstlerischer Leidenschaften mit Gefühlen der Unzulänglichkeit verbunden sein kann. Diese Momente der Verletzlichkeit sind natürlich und oft Teil des Wachstums. Sie erinnern uns daran, dass das Hinterfragen unserer selbst unser Potenzial nicht schmälert; es kann Ausdauer motivieren. Das Annehmen solcher Gefühle ist entscheidend für die Entwicklung von Resilienz auf dem Weg der Selbstfindung und Meisterschaft.]