„Ich dachte, die Redner würden nicht an Sünde glauben“, sagte ein mürrischer Junge. Andrew lächelte. „Du glaubst an Sünde, Styrka, und du tust Dinge aufgrund dieses Glaubens. Die Sünde ist also in dir real, und da dieser Redner dich kennt, muss er an Sünde glauben.

„Ich dachte, die Redner würden nicht an Sünde glauben“, sagte ein mürrischer Junge. Andrew lächelte. „Du glaubst an Sünde, Styrka, und du tust Dinge aufgrund dieses Glaubens. Die Sünde ist also in dir real, und da dieser Redner dich kennt, muss er an Sünde glauben.


(I thought speakers didn't believe in sin," said a sullen boy.Andrew smiled. "You believe in sin, Styrka, and you do things because of that belief. So sin is real in you, and knowing you, this speaker must believe in sin.)

📖 Orson Scott Card

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Schriftsteller

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In „Speaker for the Dead“ von Orson Scott Card äußert eine Figur namens Styrka Verwirrung über das Konzept der Sünde und deutet an, dass Redner, wie er selbst, ihre Existenz nicht anerkennen. Andrew, der andere Charakter, widerspricht dieser Vorstellung, indem er darauf hinweist, dass Styrkas Handlungen von seinem Glauben an die Sünde beeinflusst werden, was deren Realität für ihn impliziert. Dieser Austausch unterstreicht die Idee, dass persönliche Überzeugungen das Verständnis von Konzepten wie Sünde prägen. Andrew betont, dass der innere Kampf mit Moral und Sünde unabhängig von der theoretischen Haltung eines Redners ein inhärenter Teil der menschlichen Erfahrung ist, was darauf hindeutet, dass sich der Glaube an Sünde in Verhaltensweisen und Entscheidungen manifestieren kann.

In „Speaker for the Dead“ drückt eine Figur namens Styrka ihre Verwirrung über das Konzept der Sünde aus und deutet an, dass Redner, wie er selbst, ihre Existenz nicht anerkennen. Andrew entgegnet dieser Vorstellung, indem er darauf hinweist, dass Styrkas Handlungen von seinem Glauben an die Sünde beeinflusst werden, was deren Realität für ihn impliziert.

Dieser Austausch unterstreicht die Idee, dass persönliche Überzeugungen das Verständnis von Konzepten wie Sünde prägen. Andrew betont, dass der innere Kampf mit Moral und Sünde unabhängig von der theoretischen Haltung eines Redners ein inhärenter Teil der menschlichen Erfahrung ist, was darauf hindeutet, dass sich der Glaube an Sünde in Verhaltensweisen und Entscheidungen manifestieren kann.

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Oktober 31, 2025

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