Im Jahr 1988 sagte König Hussein von Jordanien, dass es keine Verbindung mehr zu diesen Gebieten brauche und dass er sich gerne von diesen Gebieten trennen würde. Nach internationalem Recht gehört es also niemandem.
(In 1988, King Hussein of Jordan said that it doesn't take any connection any more to those territories, and he would like to split from those territories. So according to the international law, it doesn't belong to anyone.)
-Silvan Shalom- Das Zitat berührt die komplexe Natur territorialer Souveränität und politischer Grenzen. Es spiegelt die Perspektive wider, dass einige Regionen möglicherweise außerhalb des traditionellen rechtlichen und diplomatischen Rahmens geraten, was Fragen zur Legitimität und Stabilität territorialer Ansprüche aufwirft. Es unterstreicht die Bedeutung des Völkerrechts für die Definition von Eigentum und Regierungsführung und erinnert uns daran, dass politische Gefühle etablierte Normen in Frage stellen können. Solche Aussagen können die regionale Dynamik beeinflussen und Debatten über Souveränität, Unabhängigkeit und die Legitimität territorialer Ansprüche auslösen, insbesondere in Gebieten mit langjährigen Konflikten oder ungeklärten Grenzen. Letztendlich verdeutlicht es die anhaltende Spannung zwischen politischen Bestrebungen und den rechtlichen Strukturen, die darauf abzielen, Ordnung und Klarheit in den internationalen Beziehungen aufrechtzuerhalten.