Ist es nicht möglich, fragte er sich, dass eine Person eine andere liebt, ohne zu versuchen, einander zu besitzen? Oder ist das so tief in unseren Genen vergraben, dass wir es nie herausbekommen? Territorialität.
(Isn't it possible, he wondered, for one person to love another without trying to own each other? Or is that buried so deep in our genes that we can never get it out? Territoriality.)
Das Thema Liebe und Besitz ist ein zentrales Thema in Orson Scott Cards „Xenocide“. Der Protagonist setzt sich mit der Frage auseinander, ob wahre Liebe ohne den Drang existieren kann, eine andere Person zu besitzen oder zu kontrollieren. Dieser interne Konflikt wirft tiefgreifende Fragen über die menschliche Natur und den potenziellen Instinkt für Territorialität auf, der in uns tief verwurzelt zu sein scheint.
Während er über diese Ideen nachdenkt, fragt er sich, ob das Bedürfnis, Beziehungen zu beanspruchen und zu definieren, so tief in unserer Genetik verwurzelt ist, dass es nicht einfach überwunden werden kann. Diese Betrachtung deutet auf einen Kampf zwischen dem Wunsch nach Verbindung und den Urinstinkten hin, die solche Bindungen erschweren oder behindern können.