Ist es nicht möglich, fragte er sich, dass eine Person eine andere liebt, ohne zu versuchen, einander zu besitzen? Oder ist das so tief in unseren Genen vergraben, dass wir es nie herausbekommen? Territorialität. Meine Frau. Mein Freund. Mein Liebhaber.

Ist es nicht möglich, fragte er sich, dass eine Person eine andere liebt, ohne zu versuchen, einander zu besitzen? Oder ist das so tief in unseren Genen vergraben, dass wir es nie herausbekommen? Territorialität. Meine Frau. Mein Freund. Mein Liebhaber.


(Isn't it possible, he wondered, for one person to love another without trying to own each other? Or is that buried so deep in our genes that we can never get it out? Territoriality. My wife. My friend. My lover.)

📖 Orson Scott Card

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Schriftsteller

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Im Roman „Xenocide“ von Orson Scott Card denkt der Protagonist über die Natur von Liebe und Besitz nach. Er stellt die Frage, ob wahre Liebe ohne den Wunsch existieren kann, eine andere Person zu beanspruchen oder zu kontrollieren. Diese Reflexion wirft tiefgreifende Fragen zu menschlichen Beziehungen und dem instinktiven Bedürfnis nach Territorialität auf, das sich in unseren Beziehungen zu geliebten Menschen manifestiert.

Der Autor untersucht die Komplexität der Liebe und weist darauf hin, dass die Sehnsucht, diejenigen zu besitzen, die uns wichtig sind, tief in uns verwurzelt sein könnte. Dieser innere Kampf zwischen Zuneigung und Besitz führt zu einem tieferen Verständnis der Dynamik in Freundschaften, Ehen und romantischen Bindungen.

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Oktober 31, 2025

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