Es geht darum, die Rüstung abzulegen, aufzustehen und die Arbeit zu erledigen, die man tun möchte. Und das Filmen ist zunächst beängstigend, weil man sich fragt: „Was macht diese Kamera?“ Aber dann wird es Familie und damit ein wirklich wunderbares Erlebnis.
(It's a question of dropping the armor and getting up and doing the work you want to do. And film at first is frightening because you are like, 'What's that camera doing?' But then it becomes family and therefore a really wonderful experience.)
Dieses Zitat fängt wunderbar die Reise der Verletzlichkeit und des Wachstums ein, die man oft bei kreativen Aktivitäten erlebt. Anfangs können Angst und Unsicherheit überwältigend sein, da sich die Ungewohntheit des Prozesses anfühlt, als würde man sich emotional und beruflich aussetzen. Doch mit Beharrlichkeit fallen diese Barrieren und das, was einst einschüchternd war, verwandelt sich in ein Gefühl der Zugehörigkeit und Kameradschaft – ähnlich wie in einer Familie. Das Annehmen solcher Herausforderungen kann sowohl persönlich als auch beruflich zu zutiefst erfüllenden Erfahrungen führen und unterstreicht die Bedeutung von Mut und Beharrlichkeit bei der Verfolgung einer sinnvollen Arbeit.