Hören. Sehen. Verlangen ist ein Haus. Wunsch braucht geschlossenen Raum. Desire geht aus Türen oder Fenstern oder Lamellen oder Pinpricks, es kann nicht unter den Himmel passen, zu groß. Schließen Sie die Türen. Schließen Sie die Fenster. Sobald Sie vor Nerven lachen oder einen Witz machen oder etwas sagen, nur um etwas zu sagen oder sich mit den Büschen zu beschäftigen, dann sprengen Sie ein Fenster in Ihrem Haus der Begierde und es kann sich nicht erwärmen. Kaltes Entwurf kommt herein.
(Listen. Look. Desire is a house. Desire needs closed space. Desire runs out of doors or windows, or slats or pinpricks, it can't fit under the sky, too large. Close the doors. Close the windows. As soon as you laugh from nerves or make a joke or say something just to say something or get all involved with the bushes, then you blow open a window in your house of desire and it can't heat up as well. Cold draft comes in.)
Das Zitat spiegelt das Konzept des Verlangens als ein begrenzter Raum wider und betont, dass es innerhalb von Grenzen gedeiht. Es deutet darauf hin, dass der Verlangen expansiv ist und sich überwältigend fühlen kann, wenn es der Außenwelt ausgesetzt ist. Durch das Schließen von Öffnungen wie Türen und Fenster kann man die Wärme und Intensität ihrer Wünsche bewahren. Die Bilder des geschlossenen Raums vermitteln die Idee, dass das Verlangen etwas empfindliches ist, das Schutz vor externen Ablenkungen erfordert.
Wenn wir uns nervöses Lachen oder triviales Geschwätz einlassen, beeinträchtigen wir diesen Raum und lassen kalte Entwürfe eindringen. Diese Handlungen repräsentieren Ablenkungen, die den Reichtum unserer Wünsche verwässern können. Die Metapher eines Hauses erfasst die Essenz des Verlangens als privates Heiligtum, das sorgfältig gewartet werden muss, um zu verhindern, dass es kalt und ungebrochen wird, was die Bedeutung von Fokus und Einsamkeit bei der Förderung unserer tieferen Bestrebungen hervorhebt.