Mama, sagte Peter, niemand denkt, dass du ein Schwachkopf bist, wenn es das ist, worüber du dir Sorgen machst. Schwachkopf? In welcher muffigen Schublade des staubbedeckten Schreibtisches eines toten Englischprofessors haben Sie dieses Wort gefunden? Ich versichere Ihnen, dass ich in meinen schlimmsten Albträumen nie gedacht habe, dass ich ein Schwachkopf bin.
(Mom, said Peter, nobody thinks you're a lackwit, if that's what you're worried about.Lackwit? In what musty drawer of some dead English professor's dust-covered desk did you find that word? I assure you that never in my worst nightmares did I ever suppose that I was a lackwit.)
In dem Buch „Shadow Puppets“ von Orson Scott Card entfaltet sich ein Gespräch zwischen Peter und seiner Mutter, in dem es um ihre Unsicherheiten geht. Peter versichert ihr, dass niemand sie für einen Mangel an Intelligenz hält, und denkt darüber nach, wie die Wahrnehmungen der Menschen das Selbstwertgefühl tiefgreifend beeinflussen können. Seine Verwendung des ungewöhnlichen Wortes „Lakai“ unterstreicht, dass er seine Mutter gut genug kennt, um ihre Sorgen zu verstehen.
Die Überraschung von Peters Mutter über den Begriff deutet darauf hin, dass sie sich möglicherweise von bestimmten Sprech- oder Denkweisen abgekoppelt fühlt, was ihre Angst davor, beurteilt zu werden, unterstreicht. Dieser Moment verdeutlicht die Komplexität familiärer Beziehungen und die Bedeutung der Kommunikation für die Linderung von Missverständnissen und emotionalen Kämpfen.