Das Konzept des Geldes wird häufig als Konstrukt angesehen, um den Fluss von Ressourcen und den Austausch innerhalb der Gesellschaft zu erleichtern. In Tracy Kidders Buch "Ein Lastwagen voller Geld" betont er, dass Geld selbst nicht von Natur aus wertvoll ist, sondern als Mittel dient, um Transaktionen zu ermöglichen und verschiedene Bemühungen zu unterstützen. Diese Perspektive fordert den Begriff, den Reichtum ausschließlich zum persönlichen Gewinn zu sammeln
Kidder setzt auch fest, dass das Horten von Wohlstand ethisch fraglich sein kann, was darauf hindeutet, dass der Akt der Anhäufung von Geld ohne Zweck ein moralisches Versagen ist. Anstatt sich zu bemühen, Reichtümer anzuhäufen, werden Einzelpersonen ermutigt, ihre Ressourcen für das Wohl des Guten zu nutzen und ein Gefühl von Gemeinschaft und Verantwortung zu fördern. Dieser Standpunkt lädt die Leser ein, über ihre Beziehung zu Geld nachzudenken und zu überlegen, wie sie positiv zur Gesellschaft beitragen können, anstatt nur ihren persönlichen Wohlstand zu erhöhen.