Meine Mitfahrer, die mit den Bremsen fuhren und sich am Rad festhalten, als wäre es eine Art Voodoo -Fetisch, das sie vor Betrunkenen, Kurven, Schlaglöchern, irrtümlichen Kojoten und Blech, die in Messer geschnitzt waren, schützen, in dem Minute, in dem der erste Tropfen die Windscheibe traf.
(My fellow drivers, riding their brakes and clinging to the wheel as if it were some kind of voodoo fetish that would protect them against drunks, curves, potholes, errant coyotes and sheet metal carved into knives, went to pieces the minute the first drop hit the windshield.)
Das Zitat unterstreicht die Angst und Angst, die viele Fahrer bei der Unvorhersehbarkeit der Straße konfrontiert haben. Es beschreibt lebhaft Mitfahrer, die übermäßig vorsichtig sind und ihre Lenkräder fest erfassen, als ob ihr Leben davon abhängt und alles fürchtet, von rücksichtslosen Fahrern bis hin zu wilden Tieren und schlechten Straßenbedingungen. Diese Reaktion zeigt das instinktive Bedürfnis nach Kontrolle in chaotischen Situationen.
Die Bilder des Fahrens vermitteln eine tiefere Botschaft über die menschliche Verwundbarkeit und unsere Versuche, uns vor Risiken zu schützen. Die Erwähnung von "The First Drop" betont, wie schnell Spannung eskalieren kann, und widerspiegelt, wie ungewöhnliche Umgebungen bei Menschen eine instinktive Panik hervorrufen können. Boyle fängt dieses zuordenbare Gefühl der Angst ein, das das Fahren begleiten kann, was es zu einer gemeinsamen Erfahrung vieler Reisender macht.