Niemand würde es bemerken, wenn man mich ansieht, aber die Filme, die ich als Kind mochte, waren Musicals – „All That Jazz“, „Hair“, „Fame“, „Annie“ und all das Zeug – dort war meine kleine jugendliche Fantasie.
(Nobody would know it to look at me, but the movies I liked as a kid were musicals - 'All That Jazz,' 'Hair,' 'Fame,' 'Annie,' all that stuff - that's where my little youthful imagination was.)
[Markdown-Format] Dieses Zitat bietet einen faszinierenden Einblick, wie der äußere Schein täuschen kann, insbesondere wenn es um persönliche Leidenschaften und Kindheitsinteressen geht. Juliette Lewis möchte alle Annahmen widerlegen, die Menschen aufgrund ihres Aussehens oder Verhaltens haben könnten, und betont, dass ihr Geschmack als Kind tief in Musicals verwurzelt war – einem Genre, das oft mit Farbe, Überschwang und ausdrucksstarkem Geschichtenerzählen assoziiert wird. Sie erwähnt ikonische Produktionen wie All That Jazz, Hair, Fame und Annie, die alle Themen wie Kreativität, Rebellion, Streben und Unschuld teilen.
Die Aussage unterstreicht auch, wie wichtig es ist, den vollen Umfang der eigenen Identität über äußere Wahrnehmungen hinaus anzuerkennen. Viele gehen vielleicht davon aus, dass jemand, der hart oder bescheiden wirkt, keine Vorliebe für etwas so Lebendiges und Dramatisches wie Musiktheater hat, aber Lewis verrät, dass ihre jugendliche Fantasie in dieser Welt gedieh. Diese Entdeckung verborgener Leidenschaften unterstreicht, wie prägende Erfahrungen uns prägen und oft unter der Oberfläche bleiben, bis wir uns dazu entschließen, sie zu teilen.
Darüber hinaus rufen ihre Worte Nostalgie und die wichtige Rolle von Kunst und Unterhaltung in der Kindheitsentwicklung hervor. Musicals sind eine Mischung aus Musik, Tanz und Geschichtenerzählen und fördern die Fantasie und den emotionalen Ausdruck. Indem sie sich an ihre Lieblingslieblinge aus der Jugend erinnert, betont Lewis, dass verborgene Leidenschaften das persönliche Wachstum und die künstlerischen Neigungen im späteren Leben beeinflussen können.
Dieses Zitat spiegelt auch die umfassendere Idee wider, die eigenen wahren Interessen unabhängig von externen Etiketten oder Stereotypen zu vertreten. Es erinnert uns daran, dass unsere Kindheitsleidenschaften eine bleibende Bedeutung haben und unsere Identität leise, aber tiefgreifend prägen können. Letztendlich ermutigt Lewis‘ Reflexion dazu, einen echten Selbstausdruck anzunehmen, auch wenn er den Erwartungen oder der scheinbaren Person, die der Welt präsentiert wird, widerspricht.