Unsere Bürgerrechte hängen genauso wenig von unseren religiösen Meinungen ab wie unsere Meinungen in Physik oder Geometrie ...
(Our civil rights have no dependence on our religious opinions any more than our opinions in physics or geometry...)
Im Virginia Statute for Religious Freedom bekräftigt Thomas Jefferson den Grundsatz, dass Bürgerrechte unabhängig von den religiösen Überzeugungen einer Person sein sollten. Er betont, dass der persönliche Glaube einer Person ihre gesetzlichen Rechte nicht beeinträchtigen sollte, ebenso wie Meinungen in Naturwissenschaften oder Mathematik keinen Einfluss auf die Stellung einer Person in der Gesellschaft haben. Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, staatliche Autorität vom religiösen Einfluss zu trennen und die Gleichheit aller Bürger unabhängig von ihrem Glauben zu gewährleisten.
Jeffersons Aussage spiegelt eine grundlegende Idee der Religionsfreiheit wider und plädiert für eine Gesellschaft, in der Einzelpersonen unterschiedliche Überzeugungen vertreten können, ohne ihre bürgerlichen Freiheiten zu beeinträchtigen. Durch diesen Vergleich mit säkularen Fächern wie Physik und Geometrie bekräftigt er die Ansicht, dass Bürgerrechte universell sind und ohne Diskriminierung aufgrund der Religion gewahrt werden sollten.