In Philip K. Dicks "Dr. Bloodmoney" reflektiert ein Charakter namens Stuart eine frühere Erfahrung des Verstecks und drückt Unsicherheit darüber aus, ob er erneut darauf zurückgreifen muss. Er sucht nach Sicherheit von anderen um ihn herum und schlägt den Wunsch nach Verbindung und Unterstützung in herausfordernden Zeiten vor.
Bonny bestätigt, dass das Verstecken notwendig ist, was Stuart dazu veranlasst, sich dafür zu verpflichten, aber er betont, dass seine Absicht darin besteht, auf unbestimmte Zeit nicht versteckt zu bleiben. Seine Entschlossenheit, sich der Welt erneut zu stellen und sich erneut zu stellen, hebt Themen der Belastbarkeit und der Kampf um schwierige Umstände hervor.