Sag mir, wer du bist. Du brauchst mir deinen Namen nicht zu sagen. Namen haben Macht, auch menschliche. Sagen Sie mir, wo Sie wohnen und was Sie mit Ihrem Lebensunterhalt anfangen.
(Tell me who you are. You need not tell me your name. Names have power, even human ones. Tell me where you live and what you do with your living.)
Das Zitat aus Robin McKinleys „Sunshine“ unterstreicht die Komplexität der Identität, die über einen Namen hinausgeht. Es deutet darauf hin, dass Namen eine erhebliche Kraft und Bedeutung haben, die für das Selbstverständnis oder die Verbindung möglicherweise nicht immer notwendig sind. Stattdessen verlagert sich der Fokus auf die Essenz der Existenz einer Person und lädt zu einer tieferen Erforschung dessen ein, wer sie durch ihre Handlungen und ihre Umgebung ist.
Diese Perspektive betont die Bedeutung individueller Erfahrungen und der Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten. Anstatt uns auf Etiketten zu verlassen, regt uns McKinley dazu an, über unsere Entscheidungen und unser Umfeld nachzudenken, was letztendlich zu einem differenzierteren und persönlicheren Verständnis von Identität führt, das über bloße Titel hinausgeht.