Es gab einige Dinge, die das Leben zerstörten und es nicht nur bedeutungslos machten, sondern die Stücke mit aktiver Bosheit noch weiter in die Hölle schleuderten.
(There were some things that took life and broke it, not merely into meaninglessness, but with active malice flung the pieces farther, into hell.)
In Robin McKinleys Buch „Deerskin“ erkundet die Erzählung tiefgreifende Themen wie Trauma und Zerstörung. Das Zitat spiegelt die harten Realitäten der Existenz wider und betont, dass bestimmte Erfahrungen das Leben eines Menschen nicht einfach dadurch erschüttern können, dass sie dessen Bedeutung schmälern, sondern durch eine absichtliche Böswilligkeit, die die Überreste in die Dunkelheit zerstreut. Dies deutet auf ein Verständnis des Leidens hin, das sich sowohl persönlich als auch bestrafend anfühlt.
Die Vorstellung, dass das Leben aktiv unterbrochen wird, prägt die Reise der Protagonisten, während sie sich mit den Konsequenzen dieser Erfahrungen auseinandersetzen. Es betont die Bedeutung der Heilung und den Kampf um die Wiedererlangung der eigenen Identität inmitten des Chaos. In einer Welt, die grausam feindselig werden kann, wird der Weg zur Wiederherstellung von entscheidender Bedeutung und zeigt die Widerstandsfähigkeit, die nötig ist, um das Leben wieder zusammenzusetzen, nachdem es auseinandergerissen wurde.