Wir brauchen ständig neue Athleten, weil wir jeden Tag neue Spiele brauchen – wobei wir uns nur ein wenig an der Definition des Wortes „brauchen“ orientieren. Wir möchten jeden Tag neue Spiele veranstalten, und wenn wir einen konstanten und endlosen Strom an Spielen haben wollen, brauchen wir einen ständigen Strom an Athleten.
(We need new athletes all the time because we need new games every day - fudging just a little on the definition of the word 'need.' We like to have new games every day, and, if we are to have a constant and endless flow of games, we need a constant flow of athletes.)
Dieses Zitat unterstreicht die zyklische Beziehung zwischen Wettbewerb und Teilnahme. Dies deutet darauf hin, dass der ständige Wunsch nach neuen und aufregenden Spielen den Bedarf an einem stetigen Zustrom von Sportlern bedingt. Während es eine spielerische Wendung des Wortes „Bedürfnis“ anerkennt, regt es uns auch dazu an, darüber nachzudenken, wie Begeisterung für Neues manchmal Quantität über Qualität stellen kann. Die zugrunde liegende Kritik dreht sich möglicherweise um die Konsumkultur in Sport und Unterhaltung – ständige Innovation, um Aufmerksamkeit zu erregen, oft auf Kosten traditioneller Werte oder Tiefe. Es lädt zum Nachdenken darüber ein, ob unser Streben nach Neuem wirklich der Integrität des Sports dient oder einfach einen endlosen Kreislauf aus Konsum und Spektakel aufrechterhält.