Was neu war, war die Tatsache, dass ich froh war, ihn zu sehen, obwohl mein Herz seine Kampf-oder-Flucht-Nummer „Hilf-wir-sind-Beute-und-HEY-DUMM-DAS-IST-EIN-VAMPIR“ machte. Lächerlich, aber wahr. Beängstigend, aber wahr.
(What was new was the fact that, despite my heart doing its fight-or-flight, help-we're-prey-and-HEY-STUPID-THAT'S-A-VAMPIRE number, I was glad to see him. Ridiculous but true. Scary but true.)
In Robin McKinleys Buch „Sunshine“ erlebt der Protagonist eine Mischung aus Angst und Erleichterung, als er einem Vampir begegnet. Trotz der instinktiven Angst, die ihr Herz signalisiert, freut sie sich, ihn zu sehen, was eine komplexe emotionale Reaktion hervorhebt, die im Gegensatz zu den gesellschaftlichen Ängsten vor Vampiren steht. Dies offenbart einen inneren Konflikt zwischen ihren Instinkten und ihren Gefühlen.
Die Reaktion der Figur fängt die Spannung zwischen Gefahr und Faszination ein. Obwohl sie sich der potenziellen Bedrohung bewusst ist, die ein Vampir darstellt, deutet ihre Freude, ihn zu sehen, auf eine tiefere Verbindung hin, die darauf hindeutet, dass Angst mit Anziehung oder Sehnsucht einhergehen kann. Diese Dualität verleiht ihrem Charakter Tiefe und macht ihre Erfahrung sowohl nachvollziehbar als auch faszinierend.