Wenn einem Bruder das Recht gegeben wird, als Vater in das dritte Leben überzugehen, wählt er seinen größten Rivalen oder seinen treuesten Freund, um ihm den Übergang zu ermöglichen. Du. Sprecher – seit ich Stark kennengelernt und gelesen habe, habe ich auf dich gewartet. Ich habe meinem Vater Rooter oft gesagt, dass er von allen Menschen derjenige ist, der uns verstehen wird. Dann erzählte mir Rooter, als dein Raumschiff ankam, dass du und die Schwarmkönigin an Bord dieses Schiffes waren, und da wusste ich, dass du gekommen bist, um mir die Passage zu ermöglichen, wenn ich es nur gut machen würde.“ „Du hast es gut gemacht, Mensch.
(When a brother is given the right to pass into the third life as a father, then he chooses his greatest rival or his truest friend to give him passage. You. Speaker-ever since I first learned Stark and read , I waited for you. I said many times to my father, Rooter, of all humans he is the one who will understand us. Then Rooter told me when your starship came, that it was you and the hive queen aboard that ship, and I knew then that you had come to give me passage, if only I did well.""You did well, Human.)
In „Speaker for the Dead“ denkt der Erzähler über einen bedeutenden Moment nach, der den Übergang eines Bruders in die Vaterschaft betrifft. Dieser Übergang ist durch die entscheidende Entscheidung gekennzeichnet, einen Rivalen oder einen wahren Freund auszuwählen, um diese Reise zu erleichtern. Der Redner bringt seine seit langem bestehende Vorfreude auf die Begegnung mit dem menschlichen Protagonisten zum Ausdruck, von dem er glaubt, dass er ihre komplexe Natur und ihre Kämpfe wirklich verstehen kann.
Der Sprecher erinnert sich an Gespräche mit Rooter, aus denen hervorgeht, dass die Ankunft des Menschen und der Schwarmkönigin auf ihrem Raumschiff ein bedeutsames Ereignis war. In ihrer Begegnung herrscht ein Schicksalsgefühl, das darauf hindeutet, dass der Erfolg dieses Unterfangens von der Fähigkeit des Menschen abhängt, sich in seiner Welt zurechtzufinden und sie zu verstehen. Letztendlich würdigen sie die Leistungen des Menschen positiv und stärken die Bindung, die durch gemeinsame Erfahrungen und Verständnis entsteht.