Wenn man schreibt, geht man von großen Hoffnungen zu dem verzweifelten Wunsch über, sich am Ende nicht komplett lächerlich zu machen.

Wenn man schreibt, geht man von großen Hoffnungen zu dem verzweifelten Wunsch über, sich am Ende nicht komplett lächerlich zu machen.


(You go from these high hopes when you're writing to just a desperate want of not making a complete fool of yourself by the end of it.)

📖 Rian Johnson

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Schriftsteller

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Dieses Zitat fängt die emotionale Achterbahnfahrt ein, die während des kreativen Prozesses erlebt wird. Es unterstreicht den anfänglichen Optimismus, der künstlerische Bemühungen antreibt, und kontrastiert ihn mit der Angst und den Selbstzweifeln, die im Verlauf des Projekts oft auftauchen. Solche Schwankungen sind bei Autoren und Kreativen allgegenwärtig und spiegeln die Verletzlichkeit wider, die das Teilen der eigenen Arbeit mit sich bringt. Das Annehmen dieser turbulenten Gefühle kann zu Wachstum und Widerstandsfähigkeit führen und uns daran erinnern, dass die Reise genauso wichtig ist wie das Endprodukt.

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Januar 05, 2026

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