Du wirst bleiben und dabei helfen, unsere Höhle gegen alle Ankömmlinge zu verteidigen, diejenigen zu beschützen, die schwächer sind als du selbst, und unseren Kodex respektieren. Benutze immer das Schwert, um für das Gute und Richtige zu stehen, tue niemals etwas, wofür du dich schämen würdest, und lass niemals zu, dass dein Herz deinen Verstand regiert ... Und lass niemals zu, dass ein anderes Geschöpf dir dieses Schwert wegnimmt, nicht solange du lebst. Wenn es soweit ist, geben Sie es an einen anderen weiter, vielleicht an Ihren eigenen Sohn. Sie werden instinktiv wissen, ob er ein Krieger ist. Wenn nicht, verstecken Sie das Schwert dort, wo nur ein wahrer Krieger mit mutigem Herzen es wagen würde, es zu finden. Schwöre mir das, Martin.
(You will stay and help defend our cave against all comers, protect those weaker than yourself and honor our code. Always use the sword to stand for good and right, never do a thing you would be ashamed of, and never let your heart rule your mind ... And never let another creature take this sword from you, not as long as you live. When the time comes, pass it on to another, maybe your own son. You will know instinctively if he is a warrior. If not, hide the sword where only a true warrior who is brave of heart would dare to go and find it. Swear this to me, Martin.)
In „The Legend of Luke“ von Brian Jacques betont die Passage die Bedeutung von Pflicht, Tapferkeit und Integrität. Der Redner fordert den Zuhörer Martin auf, sein Zuhause zu verteidigen, die Schwachen zu schützen und einen Ehrenkodex einzuhalten. Das Schwert symbolisiert die Verpflichtung zur Rechtschaffenheit und die Entwicklung moralischer und körperlicher Stärke. Es ist wichtig, ehrenhaft zu handeln und sich bei Entscheidungen von seinen Prinzipien statt von Emotionen leiten zu lassen.
Darüber hinaus vertraut der Redner Martin das Erbe des Schwertes an und betont, wie wertvoll es sei, solche Ehren nur an diejenigen weiterzugeben, die über wahren Kriegergeist verfügen. Die Anweisung, das Schwert zu verstecken, wenn der Empfänger nicht würdig ist, unterstreicht die Bedeutung der Unterscheidungskraft bei der Auswahl der Nachfolger. Diese Erzählung fasst Themen wie Loyalität, Tapferkeit und die moralischen Verpflichtungen eines Kriegers zusammen und suggeriert ein Kontinuum der Ehre über Generationen hinweg.