Nach Princeton scheinen die Jahre wie eine Unschärfe zu sein, aber die Tage scheinen eher ein schnelles Feuer zu sein. - Donald Rumsfeld im Jahr des magischen Denkens
(After Princeton, the years seem like a blur, but the days seem more like rapid fire. - Donald Rumsfeld in Year of Magical Thinking)
In "The Year of Magical Thinking" reflektiert Joan Didion ihre Erfahrungen mit Verlust und Trauer, insbesondere nach dem Tod ihres Mannes. Sie fängt die desorientierende Natur der Trauer ein, in der die Zeit verzerrt wird, was die Vergangenheit wie eine Unschärfe anfühlt, während sich das tägliche Leben in schnellen, chaotischen Momenten entfaltet. Dieses Nebeneinander hebt die emotionalen Turbulenzen hervor, die einen solchen tiefgreifenden Verlust begleitet.
Das Zitat von Donald Rumsfeld ist mit der Erforschung von Zeit durch Didion mit und betont, wie bedeutende Ereignisse andere Perioden überschatten können und ein Gefühl der Verwirrung schaffen können. Sie vermittelt meisterhaft, wie sich die Tage nach einem großen Vorfall in einem großen Leben unermüdlich anfühlen können, was die Komplexität des Navigierens persönlicher Trauer im Alltag unterstreicht.