... und wieder wünschte sie sich Sherwood und das gesprenkelte Blätterdach, das sie nie belastete. Sie zog ihren Schal fester um sich und dachte: Lieber würde ich in einer Hütte im Wald wohnen; eine Hütte wie die meiner ersten Erinnerungen, mit einem sauber gefegten Lehmboden und einem braunäugigen Jungen, der mich hinter dem Rock seiner Mutter beobachtete, während ich ihn hinter meinem beobachtete.
(...and again she wished for Sherwood, and the dappled roof of leaves that never weighed upon her. She pulled her scarf closer around her and thought, I would rather live in a hut in the woods; a hut like the one of my first memories, with a clean-swept dirt floor, and a brown-eyed boy watching me from behind his mother's skirts as I watched him from behind mine.)
Die Figur spiegelt ihre Sehnsucht nach einem ruhigen und unbeschwerten Leben in Sherwood wider, wo die natürliche Umgebung ihr Freude und Freiheit brachte. Sie sehnt sich nach einem einfacheren Leben und erinnert sich an ihre Kindheitserinnerungen, die sie in einer bescheidenen Hütte im Wald verbracht hat. Dieser tiefsitzende Wunsch unterstreicht ihre Verbundenheit mit der Vergangenheit und den Trost, den sie in der Natur empfand.
Die Bilder eines sauber gefegten Erdbodens und der Unschuld ihrer Kindheit mit einem braunäugigen Jungen, der hinter seiner Mutter hervorschaut, offenbaren ein tiefes Gefühl der Nostalgie. Es betont, dass ihr aktuelles Leben in scharfem Kontrast zu diesen geschätzten Momenten der Verbundenheit und Ruhe steht, was darauf hindeutet, dass ihr Herz immer noch nach dem Frieden sucht, der in der Einfachheit des Landlebens zu finden ist.