Und niemand ist jemals an der Seite des Königs geritten, seit Aerinha, die Göttin der Ehre und des Feuers, den Menschen als erste das Schmieden ihrer Klingen beigebracht hat. Man könnte meinen, Aerinha hätte mehr Verstand gehabt.
(And none at all has ridden at the king's side since Aerinha, goddess of honor and flame, first taught men to forge their blades. You'd think Aerinha would have had better sense.)
In „The Hero and The Crown“ von Robin McKinley beleuchtet die Erzählung die langjährige Abwesenheit einer edlen Figur, die neben dem König reitet, eine Tradition, die von der Göttin Aerinha inspiriert ist. Aerinha, die dafür bekannt ist, Wissen über das Schmieden von Waffen zu vermitteln, verkörpert die Ideale von Ehre und Tapferkeit, doch ihr Einfluss hat sich nicht in einer dauerhaften Partnerschaft an der Seite des Königs niedergeschlagen. Diese Abwesenheit wirft Fragen hinsichtlich der Auswahl edler Gefährten im Königreich auf.
Das Zitat legt eine kritische Perspektive auf Aerinhas Lehren nahe und impliziert, dass die Konsequenzen trotz ihrer edlen Absichten nicht so günstig waren, wie man erwarten könnte. Es weist auf die Komplexität von Ehre und Führung in diesem Bereich hin und zeigt, dass göttliche Führung in der menschlichen Welt möglicherweise nicht immer zu praktischen Ergebnissen führt. Die Erwähnung von Aerinhas Weisheit lädt zum Nachdenken über das Gleichgewicht zwischen Idealismus und Realität ein.