Zu jeder Zeit höre ich Cory Branan, Leonna Naess, Eve 6, The King's Noyse, Sean Paul, Green Day, The BoDeans, Buddy Holly, Nowell Sing We Clear ... die Liste geht weiter. Aber ich höre selten Musik, während ich schreibe. Ich fange an, den Liedtext zu schreiben.
(At any given time I'm listening to Cory Branan, Leonna Naess, Eve 6, the King's Noyse, Sean Paul, Green Day, the BoDeans, Buddy Holly, Nowell Sing We Clear... the list goes on. But I rarely listen to music while I write. I start typing the lyrics.)
Das Zitat spiegelt den vielfältigen Musikgeschmack einer Person wider, der sich über verschiedene Genres und Epochen erstreckt, und betont, dass Musik eine Konstante ist, aber auch, wie sie ihren kreativen Prozess priorisieren. Interessanterweise stellen sie fest, dass das Schreiben eine einsame Tätigkeit ist, die typischerweise einen internen Dialog beinhaltet, obwohl sie eine breite Palette von Musik hören. Wenn sie anfangen, Liedtexte zu tippen, lässt sich der Einfluss ihres musikalischen Hintergrunds direkt auf ihr Schreiben übertragen, wodurch die Grenzen zwischen Audio-Inspiration und Texterstellung verschwimmen. Es unterstreicht die enge Beziehung zwischen Musik und Schreiben und zeigt, wie die beiden miteinander verflochten und dennoch getrennte Aktivitäten bleiben können, die unterschiedliche Aspekte der Kreativität fördern.