Der Brexit ist nicht ideal. Ich bin bekanntermaßen kein Brexit-Unterhändler, aber die Beziehungen zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich sind enger geworden, und ein großer Teil davon ist auf den Handel und das Gefühl zurückzuführen, dass es sich um Schwesterländer innerhalb der EU handelt. Ich glaube nicht, dass es die „Atmosphäre“ der Beziehungen beeinträchtigen wird, aber es wird erhebliche Auswirkungen auf Handel und Unternehmen haben.
(Brexit is not ideal. I'm famously not a Brexit negotiator, but relations between Ireland and the U.K. have been getting stronger, and a big part of that has been trade and feeling like sister countries within the E.U. I don't think it will affect the 'vibe' of relations, but it will have a significant effect on trade and business.)
Dieses Zitat verdeutlicht die komplexen Auswirkungen des Brexit auf Beziehungen und Wirtschaftsbeziehungen. Es deutet darauf hin, dass die persönlichen oder kulturellen Beziehungen zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich zwar stabil bleiben, die praktischen Konsequenzen – insbesondere für Handel und Gewerbe – jedoch erheblich sind und sich wahrscheinlich ändern werden. Die Betonung der Aufrechterhaltung starker Beziehungen innerhalb des Rahmens der Europäischen Union unterstreicht die Bedeutung kollektiver Vereinbarungen für die Unterstützung der wirtschaftlichen Stabilität. Es spiegelt auch eine differenzierte Sichtweise wider, dass diplomatische Wärme und wirtschaftliche Realitäten voneinander abweichen können, und erinnert uns daran, dass politische Veränderungen oft sowohl Hoffnung als auch Herausforderung mit sich bringen.