Selbst wenn Feministinnen das Schreckgespenst des Patriarchats niederreißen und Männer in allen Lebensbereichen dominieren, werden sie dennoch nicht glücklich sein, weil sie tief in ihrem Inneren wissen, dass es sich um einen falschen Sieg handelt. Eine Leistung, die dadurch erzielt wird, dass Sie Ihren Gegner auf Ihr Leistungsniveau herabsenken, indem Sie ihn aufsteigen und dessen Leistungsniveau übertreffen, ist keine Leistung. Es ist Mittelmäßigkeit.
(Even if feminists tear down the bogeyman patriarchy and dominate men in all areas of life, they still won't be happy because deep down, they'll know it's a false victory. Achievement obtained by lowering your opponent to your standard as opposing to rising and surpassing their standard of output isn't achievement. It's mediocrity.)
Dieses Zitat stellt die Vorstellung von Erfolg durch Dominanz und Vergleich in Frage. Es deutet darauf hin, dass wahre Leistung dadurch entsteht, dass man andere übertrifft und Standards erhöht, anstatt andere einfach zu untergraben oder zu Fall zu bringen. Wenn Einzelpersonen oder Gruppen feststellen, dass ihre Siege auf der Herabwürdigung anderer beruhen, sind diese Gewinne oberflächlich und letztlich unerfüllbar. Echter Fortschritt erfordert daher höhere Ziele als die bestehenden Standards, anstatt sich damit zufrieden zu geben, „das Beste vom Schlimmsten“ zu sein. Es regt zum Nachdenken über die Natur des Erfolgs an: Geht es darum, Gegner zu besiegen oder die eigenen Grenzen zu überschreiten? Letztendlich beruht nachhaltige Leistung auf Selbstverbesserung und dem Streben nach Exzellenz und nicht auf Mittelmäßigkeit, die als Triumph getarnt ist.