Die Fakten zeigen uns, dass die Kriminalisierung privater Waffenübertragungen zwischen Familienmitgliedern und Freunden im Rahmen eines universellen Hintergrundüberprüfungssystems nichts zur Verhinderung von „Waffengewalt“ beitragen würde und, was noch wichtiger ist, nicht die tiefgreifenden Tragödien hätte verhindern können, mit denen Waffenverbände ein solches System fördern.
(Facts tell us that criminalizing private transfers of firearms among family members and friends under a universal background check system would do nothing to prevent 'gun violence,' and importantly, would not have prevented the profound tragedies that gun banners use to promote such a system.)
Dieses Zitat stellt die Wirksamkeit universeller Hintergrundüberprüfungen in Frage, indem es betont, dass die Kriminalisierung privater Transfers zwischen vertrauenswürdigen Personen nicht die Grundursachen von Waffengewalt bekämpft. Es unterstreicht die Perspektive, dass es bei solchen Maßnahmen möglicherweise mehr um politisches Gehabe als um echte Lösungen geht, was bedeutet, dass die der Waffengewalt zugeschriebenen Tragödien durch diese Maßnahmen möglicherweise nicht gemildert werden. Es regt zu einer tieferen Diskussion darüber an, welche Richtlinien die Sicherheit wirklich verbessern und welche Richtlinien anderen Zielen dienen.