Ich bin ein schlechter Verlierer. Ich werde der Erste sein, der das zugibt. Wenn ich Videospiele spiele, bin ich nicht so gut, und wenn ich gegen jemanden spiele und er mich schlägt, möchte ich das Spiel aus der Fassung bringen, so etwas in der Art. Deshalb zögere ich wirklich, sie zu spielen.
(I am a sore loser. I will be the first to admit that. When I get on video games I am not that good and when I play against somebody and they beat me, I want to rip the game out the wall, that type of thing. So, I really hesitate from playing them.)
Dieses Zitat unterstreicht die intensive emotionale Reaktion, die Wettbewerb hervorrufen kann, insbesondere bei Personen, die sehr wettbewerbsfähig sind oder empfindlich auf Niederlagen reagieren. Es wird betont, wie persönliches Versagen, selbst in lockeren Umgebungen wie Videospielen, Frustration und den Wunsch auslösen kann, solche Erfahrungen in Zukunft zu vermeiden. Die Ehrlichkeit über die eigenen Unzulänglichkeiten zeugt von Selbstbewusstsein, zeigt aber auch, wie solche Reaktionen Freude und Teilhabe behindern können. Das Erkennen dieser Gefühle ist ein wertvoller Schritt auf dem Weg zu einem gesunden Wettbewerbsmanagement und zur Förderung der Widerstandsfähigkeit im Gaming und darüber hinaus.