Ich glaube nicht, dass ich ein Workaholic bin. Jedes Wochenende lade ich meine Kollegen und Freunde zum Kartenspielen zu mir nach Hause ein. Und die Leute, meine Nachbarn, sind immer überrascht, weil ich in der Wohnung im zweiten Stock wohne und normalerweise 40 Paar Schuhe vor meinem Tor stehen und drinnen Karten und Schach gespielt werden. Wir haben viel Spaß.
(I don't think I'm a workaholic. Every weekend, I invite my colleagues and friends to my home to play cards. And people, my neighbors, are always surprised because I live on the second floor apartment, and there are usually 40 pairs of shoes in front of my gate, and people play cards inside and play chess. We have a lot of fun.)
Dieses Zitat fängt wunderbar die Balance zwischen Arbeit und Leben ein, die viele Menschen anstreben, aber oft als schwer zu erreichen empfinden. Der Redner lehnt die Bezeichnung „Workaholic“ ab und betont stattdessen die Bedeutung sozialer Kontakte und Freizeit. Wenn man Kollegen und Freunde am Wochenende zu Karten- und Schachspielen einlädt, bedeutet das, dass Beziehungen und Gemeinschaft wichtiger sind als unermüdliche Arbeit. Das lebendige Detail von „40 Paar Schuhe vor meinem Tor“ veranschaulicht eine lebendige, einladende Umgebung voller Kameradschaft und Freude. Es weist auch auf subtile Weise auf eine Kultur oder Persönlichkeit hin, die kollektive Erfahrungen und Gruppenvergnügen in den Vordergrund stellt.
In der heutigen schnelllebigen und produktivitätsorientierten Welt kann die Tendenz zur Überarbeitung zu Isolation, Stress und Burnout führen. Dieses Zitat dient als sanfte Erinnerung daran, dass es für das geistige Wohlbefinden und ein erfülltes Leben unerlässlich ist, sich Zeit für soziale Interaktion und Spaß zu nehmen. Der Ansatz des Referenten zeigt, dass berufliches Engagement nicht auf Kosten des persönlichen Glücks gehen muss. Indem sie Kollegen in ein warmes, informelles soziales Umfeld einladen, fördern sie stärkere zwischenmenschliche Bindungen, was die Teamarbeit und die allgemeine Zufriedenheit verbessern kann.
Die beschriebene Szene wirkt herzerwärmend und fast nostalgisch und betont, wie wichtig es ist, langsamer zu werden und die menschliche Verbindung zu schätzen. Es stellt die Verherrlichung des Workaholismus in Frage und unterstreicht den Reichtum der gemeinsamen Freizeit. Insgesamt ermutigt uns dieses Zitat von Jack Ma, inmitten der Hektik des Lebens freudige Momente zu schaffen und Ausgeglichenheit, Freundschaft und Glück zu pflegen.