Ich habe einfach die längste Zeit eine solche Selbstverleugnung verspürt, allein wegen des Ortes, an dem ich aufgewachsen bin. Das war nicht alltäglich. Ich kannte niemanden, der schwul war. Ich glaube, ich hatte eine schwule Freundin in der High School und sie hat sich nie geoutet. Es war einfach so, als wüssten wir es alle einfach.
(I just, I was in such denial within myself for the longest time, just because of the place I grew up in. Like, it wasn't common. I didn't know anybody that was gay. I think I had one gay friend in high school and she never even, like, came out. It was just, like, we all just knew.)
Dieses Zitat fängt den tiefgreifenden Kampf ein, sich mit der eigenen Identität in einem Umfeld auseinanderzusetzen, das Vielfalt selten anerkennt oder akzeptiert. Es unterstreicht die Isolation und das unausgesprochene Verständnis, das in solchen Gemeinschaften herrschen kann, in denen Sichtbarkeit und Akzeptanz begrenzt sind und die Selbstakzeptanz zu einer komplexen Reise wird. Die Erfahrung des Redners findet bei vielen, die mit ähnlichen Umständen leben, Anklang, und er betont die Bedeutung sicherer Räume und Offenheit für persönliches Wachstum und Authentizität.