Ich weiß, dass ich ein Dritter bin, ich weiß es, wenn du willst, gehe ich weg, damit du dich nicht vor allen blamieren musst. Es tut mir leid, dass ich den Monitor verloren habe und jetzt hast du drei Kinder und keine offensichtliche Erklärung, so unbequem für dich, es tut mir leid, tut mir leid.
(I know I'm a Third, I know it, if you want I'll go away so you don't have to be embarrassed in front of everybody, I'm sorry I lost the monitor and now you have three kids and no obvious explanation, so inconvenient for you, I'm sorry sorry sorry.)
Das Zitat offenbart das tiefe Selbstbewusstsein und die Schuldgefühle der Figur hinsichtlich ihrer Position als Drittes, was impliziert, dass sie ein drittes Kind in einer Gesellschaft sind, die begrenzte Nachkommen schätzt. Der Redner versteht, dass ihre Existenz für andere, insbesondere ihre Eltern, peinlich sein kann, und drückt sein Bedauern über die Komplikationen aus, die ihre Geburt verursacht hat. Dieses Gefühl der Unannehmlichkeit wird durch die Vorstellung verstärkt, dass sie eine Belastung für die Familie darstellen.
Die Entschuldigung der Figur unterstreicht den emotionalen Kampf, den gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden und gleichzeitig mit dem Stigma umzugehen, ein drittes Kind zu sein. Das Eingeständnis, dass sie sich in einer herausfordernden Familiensituation befinden, zeigt den Wunsch nach Akzeptanz und die Bereitschaft, Opfer für das Wohlergehen anderer zu bringen. Diese komplexe Mischung aus Entschuldigung, Bewusstsein und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit bietet Einblick in den inneren Konflikt der Figur und den Druck familiärer Beziehungen im Kontext gesellschaftlicher Normen.