Ich bin bereit, auf unbestimmte Zeit zu chillen, solange ich dabei nicht bei Bewusstsein bin. Das scheint in gewisser Weise eine Folter zu sein, aber viele Menschen beten dafür, also wer weiß.

Ich bin bereit, auf unbestimmte Zeit zu chillen, solange ich dabei nicht bei Bewusstsein bin. Das scheint in gewisser Weise eine Folter zu sein, aber viele Menschen beten dafür, also wer weiß.


(I'm down for indefinitely chilling as long as I'm not self-aware during it. That seems like it could be torture on some level but a lot of people pray for that so who knows.)

📖 Oneohtrix Point Never

🌍 Amerikanisch  |  👨‍💼 Musiker

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Dieses Zitat befasst sich mit dem Paradox des Bewusstseins und dem menschlichen Wunsch nach Flucht. Der Sprecher bringt seine Bereitschaft zum Ausdruck, sich endlos zu entspannen, fürchtet sich jedoch vor dem Unbehagen, das die Selbstwahrnehmung in solchen Momenten mit sich bringt – und betont, dass Achtsamkeit manchmal dazu führen kann, dass Muße zu einer Form von seelischem Leiden wird. Die Erwähnung, dass manche Menschen um einen Zustand bedingungsloser Glückseligkeit oder Vergessenheit beten, deutet darauf hin, dass das Streben nach geistigem Frieden oft mit dem Verzicht auf das Bewusstsein einhergeht, was sowohl wünschenswert als auch beängstigend sein kann. Es lädt zum Nachdenken darüber ein, wie unterschiedliche Bewusstseinszustände unsere Wahrnehmung von Glück, Entspannung und Leid beeinflussen. Letztendlich betont es die komplexe Beziehung der Menschheit zum Bewusstsein und das schwer fassbare Streben nach Frieden.

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Januar 16, 2026

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