Ich bin kein Verfechter von Schimpfwörtern. Ich schreibe, was ich höre, und die Charaktere, die ich schreibe, so sprechen sie. So rede ich oft. Ich versuche also nicht, eine soziale Sache voranzutreiben.
(I'm not like a champion of profanity. I write what I hear, and the characters that I write, that's how they talk. That's how I talk a lot of the time. So I'm not trying to advance a social cause.)
Das Zitat unterstreicht die Bedeutung einer authentischen Stimme und eines realistischen Charakters beim Geschichtenerzählen. Es betont, dass Kunst echte Sprache und Verhalten widerspiegeln sollte, anstatt sich an gesellschaftliche Ideale oder Moralvorstellungen anzupassen. Dieser Ansatz kann zu nachvollziehbareren und überzeugenderen Erzählungen führen, obwohl er möglicherweise im Widerspruch zu herkömmlichen Standards steht. Der Künstler legt Wert darauf, den Dynamiken des wirklichen Lebens treu zu bleiben, anstatt eine bestimmte soziale Agenda zu fördern, und erinnert uns daran, dass Ehrlichkeit und Authentizität oft die Akzeptanz von Unvollkommenheiten und rohem Ausdruck erfordern.