Ich habe einmal einem Freund auf Facebook über die Schulter geschaut und es sah für mich wie Hieroglyphen aus. Online gibt es natürlich auch Verdienste, aber in den sozialen Medien wird es total abgefahren. Stellen Sie sich vor, dass die Menschen im Internet in drei Generationen vergessen haben, welches Datum oder welcher Wochentag es ist.

Ich habe einmal einem Freund auf Facebook über die Schulter geschaut und es sah für mich wie Hieroglyphen aus. Online gibt es natürlich auch Verdienste, aber in den sozialen Medien wird es total abgefahren. Stellen Sie sich vor, dass die Menschen im Internet in drei Generationen vergessen haben, welches Datum oder welcher Wochentag es ist.


(I once looked over the shoulder of a friend on Facebook and it looked like hieroglyphs to me. There's merit online, of course, but social media gets super freaky. Imagine if three generations from now, people online have forgotten what date or day of the week it is.)

📖 Feist

🌍 Kanadisch  |  👨‍💼 Musiker

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Dieses Zitat unterstreicht die Vergänglichkeit und manchmal verwirrende Natur unserer digitalen Interaktionen. In einer Zeit, in der soziale Medien Kommunikation, Erinnerung und kulturellen Austausch dominieren, verlieren wir oft greifbare, konkrete Vorstellungen wie Daten, historische Wahrzeichen oder sogar grundlegende chronologische Markierungen aus den Augen. Das Bild von jemandem, der Hieroglyphen betrachtet, macht deutlich, wie ungewohnt und kryptisch manche Online-Inhalte für Außenstehende oder zukünftige Generationen wirken können, die mit aktuellen Symbolen und Konventionen nicht vertraut sind. Es regt zum Nachdenken darüber an, wie digitale Plattformen ihre eigenen Sprachen, Bräuche und Symbole schaffen, die außerhalb ihres unmittelbaren Kontexts möglicherweise nicht Bestand haben oder nicht verstanden werden. Da sich die sozialen Medien rasant weiterentwickeln, besteht die Sorge, dass zukünftige Generationen möglicherweise nicht mehr die grundlegenden Markierungen kennen, die uns helfen, Zeit und Geschichte zu verstehen. Historisch gesehen stützten sich Zivilisationen auf physische Artefakte, mündliche Überlieferungen und schriftliche Aufzeichnungen, um Wissen über die Zeit hinweg weiterzugeben. Jetzt wird die Körperlichkeit durch digitale Daten ersetzt, die von Natur aus kurzlebiger und anfälliger für Verlust oder Fehlinterpretation sind. Dies wirft Fragen zur digitalen Kompetenz, zur Bewahrung und zur Bedeutung des Kontextverständnisses auf. Es liegt eine gewisse Schönheit darin, über die Zerbrechlichkeit und Einzigartigkeit des menschlichen Gedächtnisses nachzudenken, sei es durch persönliche Erinnerungen oder durch gesellschaftliche Aufzeichnungen. Wir könnten darüber nachdenken, wie wir die Bequemlichkeit und Konnektivität sozialer Medien mit der Bewahrung sinnvollen Wissens und kultureller Kontinuität in Einklang bringen können. Letztendlich lädt uns dieses Zitat dazu ein, darüber nachzudenken, wie zukünftige Generationen unser digitales Zeitalter wahrnehmen werden und ob die Symbole, Konventionen und das Wissen, die wir heute für selbstverständlich halten, Bestand haben oder in Vergessenheit geraten werden.

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Dezember 25, 2025

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