Ich finde meine Lippen in Verschlechterung ein. Von allen Orten, an denen sie den Sommer verbringen können, haben meine Eltern hier gewählt. Meine Mutter, die Socialite, hat beschlossen, ihren Sommer eine Million Meilen von den Designer -Boutiquen in der Oxford Street, die sie begehrt, zu verbringen. Mein Vater, der Immobilienmakler der Reichen und Berühmten, hat sich entschieden, seinen Sommer an einem Ort zu verbringen, an dem die Häuser kaum die hunderttausend Pfund Marke treffen. Mich? Ich habe mich entschieden, meinen Sommer zu Hause zu verbringen. Aber mit siebzehn bin ich minderjährig. Meine Entscheidungen zählen also nicht. ICH

(I purse my lips in aggravation. Of all the places to spend the summer, my parents have chosen here. My mother, the socialite, has chosen to spend her summer a million miles away from the designer boutiques on Oxford Street she covets. My father, the estate agent to the rich and famous, has chosen to spend his summer in a place where the houses barely hit the hundred thousand pound mark. Me? I've chosen to spend my summer at home. But at seventeen, I'm a minor. So my choices don't count. I)

von Emma Hart
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Der Erzähler drückt Frustration darüber aus, dass der Sommer an einem unerwünschten Ort verbringt, der von ihren Eltern ausgewählt wurde. Im Gegensatz zu ihrer Mutter, die den Luxus von Designer -Boutiquen genießt, und ihrem Vater, der mit wohlhabenden Kunden zusammenarbeitet, ist das Sommerziel ein starker Kontrast zu ihrem üblichen Lebensstil. Der Erzähler fühlt sich gefangen und hebt den Konflikt zwischen elterlichen Entscheidungen und persönlichen Wünschen hervor.

Bei siebzehn wird der Erzähler immer noch als Minderjähriger angesehen, was bedeutet, dass ihre Vorlieben bei Familienentscheidungen wenig Gewicht haben. Diese Situation betont die Gefühle des Erzählers von Hilflosigkeit und Unzufriedenheit, da sie es vorgezogen hätten, ihren Sommer zu Hause zu genießen, anstatt an einem Ort, der nicht mit ihren Interessen oder ihrem Lebensstil übereinstimmt.

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Januar 23, 2025

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