In Philip K. Dicks "Radio Free Albemuth" wird eine Reflexion der Natur der Wunder durch ein Zitat präsentiert, das dem Buddha zugeschrieben wird, der die Einfachheit des Überkreuzungswassers bemerkt hat. Dies zeigt einen pragmatischen Standpunkt, was darauf hindeutet, dass außergewöhnliche Leistungen häufig weniger bedeutsam sind als die gewöhnlichen Mittel, um Ziele zu erreichen. Der Buddha betonte, dass die Praktikabilität mehr Wert hat als scheinbar wundersame Leistungen.
Diese Perspektive überbrückt auch das Gewöhnliche mit dem Außergewöhnlichen, was darauf hinweist, dass normale Handlungen der Existenz des Wunder nicht widersprechen. Stattdessen koexistieren sie. Indem er feststellt, dass er einfach eine Fähre für einen Penny verwenden könnte, hebt der Buddha ein kritisches Verständnis hervor, das gemeinsame Dichotomien übertrifft, und schlägt vor, dass die wahre Weisheit die Harmonie zwischen dem Alltäglichen und dem Wundervolumen erkennen kann.