Ich sagte, ich glaube, dass mir Deans Vorstellung von einer Abfolge von Leben gefiel – ich kann nicht erkennen, ob er das wirklich glaubt oder nicht – und Ilse sagte, das wäre vielleicht ganz gut, wenn man sicher wäre, als anständiger Mensch wiedergeboren zu werden, aber wie wäre es, wenn dem nicht so wäre?
(I said I thought I liked Dean's idea of a succession of lives - I can't make out from him whether he really believes that or not - and Ilse said that might be all very well if you were sure of being born again as a decent person, but how about it if you weren't?)
In „Emily Climbs“ von L.M. Montgomery setzen sich die Charaktere mit dem Konzept der Reinkarnation und seinen Implikationen auseinander. Die Protagonistin Emily bringt ihr Interesse an einer von Dean vorgeschlagenen Theorie über die Abfolge von Leben zum Ausdruck. Sie ist sich jedoch nicht sicher, ob Dean wirklich an diese Idee glaubt, was Zweifel an ihrer Authentizität aufkommen lässt.
Ilse hält diesem Gedanken einen kritischen Punkt entgegen: die Ungewissheit über das nächste Leben. Sie stellt den Reiz einer Wiedergeburt in Frage, ohne die Garantie, als guter Mensch zurückzukommen. Dieser Dialog veranschaulicht die philosophischen Dilemmata der Charaktere, während sie über die moralische Komplexität des Lebens nach dem Tod nachdenken.